Anleitung zum Glücklichsein in Frauenmagazinen

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35 Antworten zu Anleitung zum Glücklichsein in Frauenmagazinen

  1. diapir sagt:

    Also sind Vorstandsvorsitzendinnen Göttinnen im Bett.

  2. katja sagt:

    jep. alle beide.

  3. diapir sagt:

    Und die Kanzlerin…………………………………………………………………..

  4. Anna sagt:

    Ahhhh, sowas von zutreffend! Da wird die Leserin auf gefühlten 3000 Seiten gehirngewaschen und dann steht da „Nur die inneren Werte zählen.“ Jaja… 😀

  5. JoyntSoft sagt:

    Der Schluss passt nicht zum Vorhergehenden!
    Wer kommt auf so’n Schiet?
    Meine Frau jedenfalls gefällt ausnehmend gut, auch ohne die teuersten Klamotten, mit ’ner kleinen Rolle am Bauch, ungeschminkt, als Halbtagskraft (über’s Bett schweige ich 😉 ) – weil sie ganz sie selbst ist; deshalb hab‘ ich sie schließlich geheiratet – und wegen der anderen Sache (s. o.).

    😀

    • Müllersliese sagt:

      Himmel! Und abends ein gutes Buch zu einem guten Glas Rotwein, was? Könnte man Ironie mit Löffeln fressen, wärst du extrem magersuchtgefährdet.

  6. simop sagt:

    Nach den Frauenzeitschriften gemessen ist das jetzt eine Rekursion:

    Ganz du selbst sein, aber…

  7. led sagt:

    Meiner Meinung nach fehlt da nur noch der Pfeil vom Ende zum Anfang … 🙂

  8. Grisu sagt:

    Die letzte Box muss einen Pfeil zur ersten Box aufweisen, schließlich muss alles am Ende wieder von vorne beginnen.

  9. fuchs sagt:

    definitiv braucht es einen Pfeil zur ersten Box: „Du musst ganz du selbst sein, nur versuche etwas schlanker du selbst zu sein“

  10. katja sagt:

    nee, schnuppis. frauenmagazine sind meistens so aufgebaut, dass erst schmink-, mode-, karriere- und sextipps kommen, bevor die emothemen abgehandelt werden.

  11. Nathalie sagt:

    Naja, und mit der nächsten Ausgabe beginnt wieder alles von vorn… 😉

  12. diapir sagt:

    In Zukunft bitte weniger komplizierte Grafiken, schließlich lesen hier auch Männer mit… 😉

  13. Irene sagt:

    Da fehlen die psychologischen Tipps zur ständigen Selbstoptimierung in beruflichen und privaten Dingen.

  14. Pingback: Mädchenmannschaft » Blog Archive » Schreiben statt Schämen. Die Blogschau zum Wochenende

  15. caro sagt:

    exactly my thought 🙂

  16. Klasse. Auf den Punkt.

  17. Pingback: Protokoll vom 07. Mai 2011beiTrackback

  18. Traurig, dass hier völlig seriöse und sachlich relevante Kommentare gelöscht bzw. ausmoderiert werden!

    • katja sagt:

      welche meinst du denn? ich lösche nur spam.

      • Hatte meiner Freundin U. Zecher (selbst gelegentliche Bloggerin) (vor-)gestern gezeigt, wie man WP-Blogs kommentiert. Der Post enthielt zwar einen Link auf ein Angebot von ihr, war aber fern von Spam und inhaltlich absolut relevant.

        • katja sagt:

          tut mir leid, aber das war werbung und kein kommentar. kinder, ihr könnt doch nicht für eure sachen auf meinem blog werben wollen und mich dann noch anmeckern, wenn ich es nicht freischalte.

          • Etwas ausführlicher:
            Es war eine Bestätigung der im Post genannten These des verkorksten Frauenbildes von eben einer, die etwas dagegen tut und, ja insofern auch ein wenig Werbung, auch Geld damit verdient. Sie ist aber definitv keine Spammerin. Ganz schön empfindlich! Ist immerhin ein Kommentar gewesen, der auch was inhaltliches zu bieten hatte, als nur alberne Beifallsbekundungen.

          • katja sagt:

            und wenn sie so eine fleißige kämpferin gegen ein verkorkstes frauenbild ist, wieso meckert dann ihr freund für sie hier rum und nicht sie selbst? jedenfalls ist das hier nicht die gratis alternative zu adwords.

          • Weil sie z.B. noch nicht sooo erfahren ist. Es war nebenbei bemerkt, der allererste Kommentar in einem fremden Blog von ihr und absolut lauterer Absicht -> http://de.wikipedia.org/wiki/Lauterkeit
            Für Dich als Hinweis: Bloggen ist geben und nehmen. Dein Blog „lebt“ doch auch von Weiterempfehlungen, wie sie es auch auf ihrer Facebook-Wall getan hat. Man sollte schon lernen, gut von böse unterscheiden zu können. Als Gratis-Adwords-Alternative war es jedenfalls nicht gedacht. Da machst Du es Dir recht einfach.
            Traurig nur, dass hier Thesen zu ernsten Themen in den Raum gestellt werden, deren ernsthafte Bearbeitung dann unerwünscht ist.
            Aber der Weitblick, den der Topic Deines Posts suggerierte, ist dann wohl doch nicht so weit.
            Wie dem auch sei, mach halt weiter Deine Späßchen ohne Substanz und lass Dich beklatschen -> http://de.wikipedia.org/wiki/Claqueur
            Kopfschüttelnd – Ralf

          • katja sagt:

            hihi. mach ick.

  19. Fairfis sagt:

    Klatsch! Klatsch!

  20. Besser als die Glücksmethode, welche die BRIGITTE seinerzeit propagiert hat:
    http://www.flusskiesel.de/markus/files/e92e4a40d76d09eddb78e4443f06b7dc-604.html
    😉

  21. Micha sagt:

    Hihi, das ist schon sehr zum Schmunzeln. Vor allem das das „Du musst ganz Du selber sein“ ganz am Ende steht 😛

    Sehr cooler Blog übrigens! Noch ein Tipp meinerseits für weitere schöne Grafiken: yEd – einfach mal googlen.

  22. Billard ist wirklich ein Spiel, das vor allem durch die hohe Klasse folks kfw kredit gespielt [url=http://www.micecamp.de/index.php?title=User:RonnieWendy1w]kredit ohne schufa[/url]

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